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“Valgobservatør”-klumme 2 i Jyllands-Posten

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JP2“Valgobservatør” igen i Jyllands-Posten: “Efter min overbevisning ved begge spidskandidater som moderne, intelligente teknokrater og nøgternt tænkende EU-tilhængere udmærket, at deres (udlændinge-)paroler er det rene nonsens. Men de giver stemmer. – “»Danske lønninger til danske job« spottede jeg kort efter Løkke og Thornings tv-parløb i kravet om »danske job til danskere«. Kombinationen fik det til at løbe en lille smule koldt ned ad ryggen på mig, til min egen forundring. Jeg troede, jeg var blevet mere hårdhudet.”

Her kommer hele teksten.

Denne nationalistiske valgkamp er som skræddersyet til folk som mig, selvom vi ikke stemmer. Read the rest of this entry »

Wahlkampf: “Dänische Jobs&Löhne den Dänen” rufen alle im Chor

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JP2

Der zweite Kommentar in “Jyllands-Posten” als “Wahlbeobachter” (auf Dänisch). Hier die deutsche Übersetzung:

Dieser nationalistische Wahlkampf ist zugeschnitten auf Leute wie mich. “Kommer du til Danmark, skal du arbejde” – Jeps, done, seit ich 1983 eingewandert bin. “Det skal betale sig at arbejde.” Jeps, das hat es. Read the rest of this entry »

“Im dänischen Wahlkampf wäre Merkel blitzschnell aussortiert.”

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jpmioHele Teksten på dansk

Mein Kommentar in “Jyllands-Posten” als deutscher “valgobservatør” = “Wahlbeobachter”

auf Deutsch:

Wahlkampf in Dänemark ist für ausländische Journalisten leichte Arbeit geworden: Wer glaubwürdig die härteste Ausländerpolitik verspricht, gewinnt. Die Heimatredaktion nimmt Berichte darüber gerne. Simple Problemstellung mit Zündstoff. Klare Fronten, aggressive und einprägsame Zitate wie Sand am Meer. „Kommer du til Danmark, skal du arbejde.“ = “Kommst du nach Dänemark, musst du arbeiten,” Ah, die Rechtspopulisten! Nein? Die sozialdemokratische Regierungschefin meint, sie muss auf Stimmenfang gehen mit der Botschaft, zu viele Zuwanderer wollten sich lieber durch ihr dänisches Leben nassauern als arbeiten? Read the rest of this entry »

Dr. Merkel og/und Super-Pinocchio Anders Fogh Rasmussen

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Dr.MerkelDr.Merkrl2

Kunne Merkel finde på at nedgøre eksperter som “smagsdommere” ligesom Fogh gjorde? Det spurgte “Magisterbladet”. Jeg svarede “Niemals! Dem Himmel sei Dank”! Og skrev denne artikel. Indeholder også lidt hån, spot og latterliggørelse af den tyske ærbødighed for akademiske titler. Teksten online er her.

Deutsch: Supererfolgreiche Populisten haben die dänische Debattenkultur kaputtgeschlagen. Ex-Regierungschef Fogh Rasmussen stellte vor einem guten Jahrzehnt mitentscheidend die Weichen. Er prangerte Experten generell als “Geschmacksrichter” an (und verschrieb sich der dänischen Version des “gesunden Volksempfindens”. Der spätere Nato-Chef löste endlos viele wissenschaftliche Beiräte auf. Für das Mitgliedermagazin “Magisterbladet” einer Akademikergewerkschaft hab ich in diesem Artikel das Verhältnis von Politik und Experten in Deutschland ein bisschen damit verglichen. Mit Lob für die Naturwissenschaftlerin Merkel und Spott über den deutschen Doktortitel-Fetischismus .

Zuwanderer=Wölfe – Ausrotten? MEINUNGSFREIHEIT IN DÄNEMARK

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JP-UlveLiebe deutsche Dänemark-Freunde, “Jyllands-Posten” hat gestern einen Leserbrief mit der Frage abgedruckt, warum man nicht die Ausrottung von Zuwanderern, sondern nur die von Wölfen diskutiere. – Der Text: “In einer Versammlung, an der ich teilgenommen habe, behauptete eine Person, dass niemand die Wölfe eingeladen habe, die einfach von Süden her über die dänische Grenze hereingewandert sind und und uns allen zur Last fallen. Deshalb frage ich jetzt: Die Zahl der Wölfe ist ja bescheiden im Vergleich zu den Zweibeinern, die sich derselben Übertretungen schuldig gemacht haben. Warum spricht man nie über die Ausrottung der letztgenannten Gruppe.?” (Die Zeitung hat die Veröffentlichung als “Fehler” über Twitter bedauert. In der heutigen Printausgabe gibt es, soweit ich sehe, keine Reaktion.)

DEUTSCH-DÄNISCH ZU AUSLÄNDERN – DANSK-TYSK OM UDLÆNDINGE –

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“Politiken” hat Auslandskorrespondenten wie mich in Kopenhagen nach Unterschieden bei der Debatte um Zuwanderung gefragt. Die Antwort: Read the rest of this entry »

André Herzbergs Stimme gefällt mir sehr – als Rocksänger und als Romanautor

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Herzbergurheber3785André Herzberg ist als Sänger von “Pankow” in der DDR bekanntgeworden. Er hat einen sehr lesenswerten Roman mit der Geschichte seiner jüdischen Familie über die letzten hundert Jahre geschrieben. Dazu hab ich ihn in Pankow auch interviewt. Hier die Rezension und das Interview für dpa.