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“Kære danskere” – Min kronik om “Danskerne” i Jyllands-Posten

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En kronik i Jyllands-Posten som jeg har skrevet som brev til “alle danskere”: Hvorfor finder i jer i det smånationalistiske misbrug af jeres sprog?

Kronik 28.07.2014 kl. 03:00
 
 

Danskerne – hvem er det?

Thomas Borchert, journalist, København

 

Kronikøren, som er tysker, men bor og arbejder i Danmark, undrer sig over den stigende brug af ordet ”danskere.” Påkaldelse af det nationale som målestok er håbløst gammeldags – og i øvrigt usympatisk.

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“Liebe Dänen” – Ich hab einen Brief an alle in “Jyllands-Posten” geschrieben

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Hier kommt der Text eines Briefes von mir “an alle Dänen”, den “Jyllands-Posten” jetzt veröffentlicht hat. Es geht um die inflationäre Ausbreitung des Begriffs “danskerne” = “die Dänen” in der Politiker- und Mediensprache” mit populistisch-nationalistischem Dreh. Die rechtsliberale “Jyllands-Posten” ist eine der drei größten landesweiten Zeitungen. Berühmt geworden durch die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen 2005. Mein Brief ist als “kronik” abgedruckt – oft heftig debattierte Meinungsartikel in den dänischen Zeitungen.

Der Text:

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Vierter Band der Monsterserie von Knausgård: Nicht ganz so prickelnd

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LU_T_Knausgard_Leben.inddDie 3000 Seiten “Erinnerungen” des Norwegers Knausgård sind in den USA extrem “hip”. In Deutsch ist der vierte Band jetzt raus. Ich fand ihn interessant, aber nicht so überwältigend wie den Start der sechsbändigen Serie. Hier die Rezension für dpa.

Der Gummiband-Ball aus meinem Büro ist Kunst

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(Viele Jahre hab ich einfach ein Gummiband nach dem anderen um die Kugel gespannt. Sie wurde immer dicker. Alle mochten und mögen sie und waren/sind fasziniert. Jetzt kommt sie in eine Ausstellung. Spannend!)

Ein Leserbrief: Wie Rechtspopulisten den 1. Mai geschenkt bekommen / Som højrepopulister får foræret 1. maj

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Am 1. Mai brachte Dänemarks führende liberale Zeitung “Politiken” fast ganzseitig den Text einer fiktiven Rede von Kristian Thulesen Dahl, Chef der ausländerfeindlich-rechtspopulistischen Dansk Folkeparti. Sozialdemokraten im Provinzort Give hatten ihn eingeladen und auf Druck der Parteizentrale wieder ausgeladen. Politiken schrieb, es sei “nicht uninteressant”, was Thulesen Dahl “auf dem Herzen habe” und bat ihn, die nicht zustandegekommene Rede zu schreiben. Das tat er und Politiken druckte den Text komplett.

Ich schickte einen kleinen Leserbrief an Politiken dazu, der am 5. Mai gedruckt wurde: Read the rest of this entry »

Sebastian Barry liest man immer gern und mit Gewinn

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 ImageBei Steidl ist der dritte Roman des Iren Sebastian Barry nach

 

Kim Leines Evighedsfjord/Ewigkeitsfjord er rigtig god – ist richtig gut.

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Ein Roman über einen dänischen Pastor, dem im 18. Jahrhundert auf Grönland beim Missionieren alles gründlich danebengeht. Erst dachte ich: Interessiert mich nicht. War dann aber über 600 Seiten gepackt. Hier steht in der dpa-Rezension, warum ich den Wälzer gut finde.Außerdem erklärt Kim Leine im Interview für dpa ein bisschen was zu dem Buch. Alles auf Deutsch.