Leserkommentare zur “Danskerne”-Kronik in Jyllands-Posten: “Wenn es dir bei uns nicht gefällt…”

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Nach dem Artikel “Danskere – hvem er det” haben Leser 115 Kommentare auf der Facebookseite von “Jyllands-Posten” geschrieben. So etwa drei Viertel ablehnend, der Rest zustimmend. Teils mit Argumenten, teils, wie in den sozialen Medien üblich, polternd oder pöbelnd. Überraschend viele auch offen und freundlich.
Ich hab eine einigermaßen repräsentative Auswahl übersetzt. Es finden sich etliche typische dänische, aber für Außenstehende vielleicht überraschende Argumentationsmuster. Wer hätte gedacht, dass einem als Zuwanderer in Dänemark mal zugerufen wird: “Wenn es dir bei uns nicht gefällt, geh doch zurück nach Deutschland.”
Hier die Übersetzungen

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Kurt Kloborg Wir sind Dänisch, und das müssen wir beschützen… Denkt daran …Die dänischen Werte, für die Menschen viele Jahre gekämpft haben, sterben leider gerade aus…. Aber glaubt mir, sie kommen wieder.
Gefällt mir Antworten · 18 · 28. Juli um 13:45
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Margit Johansen Welche Werte sind das?
Gefällt mir 3 · 28. Juli um 14:11
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Kurt Kloborg Siehe 5. Mai 1945 (dänische Befreiung von deutscher Besatzung). 
Gefällt mir 1 · 28. Juli um 14:12

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Christian Hjerup Zu den echten dänischen Werten gehört, dass man die Bevölkerung nicht nach Herkunft aufteilt und damit neue Gräben zwischen den „Eingeborenen“ und den Dazugekommenen gräbt. Aber das haben viele wohl vergessen.
  • Gefällt mir 10 · 28. Juli um 16:26
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Bente Elise Jørgensen Sprache und gemeinsamer Humor können viele Gräben überbrücken.
Gefällt mir 1 · 28. Juli um 16:48


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Ben MonHur Christian Hjerup. Schließt du muslimische Parallel-Gesellschaften hier aus?
Gefällt mir 28. Juli um 17:04

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Christian Hjerup Beruflich habe ich mit Begriffen wie Unterschiede und Gleichheit gearbeitet. Oft zeigt es sich, dass die Unterschiede nicht so groß sind es überraschend viel Gleichheit gibt. Schief geht es, wenn der Teil der Aufgabe für die Mehrheitsgesellschaft, z.B. In Verbindung mit einer geglückteren Form von Integration durch diesen besagten „Dansker“ nicht richtig ausgefüllt wird. Vorurteile, und das Fehlen von Neugier oder Interesse sind das ganz große Hindernis. Bei meiner Arbeit bedeutet das die Geschlossenheit und der fehlende Wunsch bei „den Dänen“, selbst bereichert zu werden durch neue Eindrücke. Das gab es eigentlich als prägendes Element über die Jahrhunderte, ohne das das „Dänentum“ davon Schaden genommen hätte. Bebe – ich schließe nichts aus sondern versuche nur, etwas nuancierter zu sein!
  • Gefällt mir 3 · 28. Juli um 19:40 · Bearbeitet




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Anja Keks Lieske Ich bin Deutsche. Hol mir gerade mal süße Popcorn und mach mirs bequem zum Lesern der Kommentare hier. 
Gefällt mir Antworten · 40 · 28. Juli um 13:39
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Egon Launy Nielsen Wollen nur eben sagen, wir sind viele, die die Deutschen und euer Land gern mögen. Und wir halten zu ihnen, wenn sie Fußball spielen (es sei denn, DK ist dabei.)
  • Gefällt mir 9 · 28. Juli um 13:57



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Steffen Mortensen Wenn du Dänin wäret, würdest du die Popcorn mit Salz essen. Die dürfen doch nicht süß sein. Du bist komplett verrückt.
  • Gefällt mir 5 · 28. Juli um 15:31


(5 Kommentare über Popcorn süß/sauer)


 
Flemming Rügge Entschuldigung, wir wollen doch nur das Land, die Kultur und die Demokratie festhalten, die unsere Eltern, Großeltern etc. Über Generationen aufgebaut haben. P.S. Ich liebe Deutschland.
  • Gefällt mir 1 · 28. Juli um 18:15

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Tove Sophia Kaasgaard Anja .. Du hast einen schönen dänischen Humor .. He he
Gefällt mir 29. Juli um 11:36


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Jacobinho Anderseniores Was ist denn ein Deutscher? Komisch, dass alle anderen Nationalitäten und ethnischen Minoritäten sich immer herausheben sowie Fragezeichen setzen müssen zu der Bedeutung davon, dass man Däne ist, sich als solcher fühlt und lebt. Aber ich kann hier zum Ausdruck bringen, dass das weder mit Hautfarbe oder Religion zu tun hat, was die immer behaupten, die die Dansk Folgeparti (DF, Rechtspopulisten) hassen. Dagegen hat es alles zu tun mit Kultur, sowie dem guten Willen, selbst klarzukommen und anderen nicht zur Last zu liegen, wenn man ins Land kommt. Mit anderen Worten, kommst du hierher und baust dir ein gutes und ordentliches Dasein auf, mit eigener Arbeitskraft und Anstrengung, wirst also einer, der beiträgt, ohne eine Last zu sein, die nur vom Vermögen der Dänen schnorrt, ja, dann bist du „einer von uns“. Erwartest du, dass du auf unsre Rechnung serviert bekommst und außerdem noch Krawall machen kannst und unsere Gesellschaft nach deinem nahöstlichen Vorbild ändern kannst, wirst du nie einer von uns. Die Typen, die nichts beitragen wollen, gibt es reichlich, auch mit Namen wie Hansen, Jensen und Andersen. Und die repräsentieren ach nichts besonders Dänisches, obwohl sie sicher „Vollblut“-Dänen sind.
  • Gefällt mir Antworten · 29 · 28. Juli um 13:37 · Bearbeitet


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Per Fischer Dänentum auf der Basis von Leistungsvermögen, wie ungewöhnlich! Etwas schwachbrüstige Definition, finde ich. 
Gefällt mir 3 · 28. Juli um 14:44
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Ben MonHur Es ist ganz leicht, simpel und einfach. Dänen sind die, die Dänemark WOLLEN, die Werte unseres Landes und unsere Kultur. Das sind DÄNEN.
Gefällt mir Antworten · 24 · 28. Juli um 13:57


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Lea Thybo Ich dachte, dass Werte und Kultur etwas sind, was von Menschen geschaffen wird, und nicht etwas, deren Ansprüchen sie genügen müssen. Kultur ist doch nie eine feste Größe gewesen. Dann wären wir in der menschlichen Entwicklung nie weitergekommen. Kultur und Werte sind dynamisch und ändern sich mit der Zeit. (…) Um universelle Werte zu definieren, muss man einfach herausfinden, was die meisten Dänen wertvoll finden. Und da stoßen wir auf das Problem mit der Homogenität. Denn Dänen sind nicht gleich und bewerten nicht die Dinge gleich. Auch wenn sie über 100 Generationen hier gewesen sind. Ich finde nicht unbedingt, dass dieselben Dinge wichtig für meinen Nachbarn und mich sind, auch wenn wir schon viele Generationen in Dänemark gewesen sind.
  • Gefällt mir 10 · 28. Juli um 14:29
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Ben MonHur Mach nur weiter so, so lange du deine Meinungsfreiheit noch hast.
  • Gefällt mir 4 · 28. Juli um 14:52


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Erling Engmark Leider schreibt der Kronik-Autor nicht, welches Wort er denn nun besser findet als „Danskerne“. Er kann ja wohl nicht meinen, dass „Bürger“ besser wäre. Kommt es daher, dass er fühlt, dass er nicht zur Gemeinschaft „der Dänen“ dazugehört, dass das Wort in seinen Ohren rasselt? Übrigens wohn ich in Bremen und finde, die Deutschen sollten ein bisschen stolzer auf ihr Land seine. Das könnten sie vielleicht von DEN DÄNEN lernen.
  • Gefällt mir Antworten · 18 · 28. Juli um 13:40





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Jacob Poscholann Koefoed Christensen Höchstwahrscheinlich geht er von dem liberalistischen Gedanken aus, dass Nationalismus ein veraltet, primitiver Gedanke ist. Dass man weiterkommen sollt, statt Leute nach ihren geografischen Geburtsplätzen zu definieren. 
Gefällt mir 1 · 28. Juli um 13:59
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Jan Richard Christensen Weiterkommen wohin? The United States of Europe?
Gefällt mir 5 · 28. Juli um 14:07
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Sven Munch-petersen Warum ich nicht die Spur überrascht bin darüber, wenn jemand auch nur eine Hauch Kritik an der Rhetorik von Politikern und Medien äußert – schon liegt man total daneben. Einige Dänen wagen wirklich nicht der Realität in die Augen zu sehen, dass das, wofür Dänemark gestanden hat (Nächstenliebe, Humanismus, Gleichheit und Gemeinschaftssinn, ohne den Schwachen auf die Füße zu treten) in den Ausguss gespült worden ist. Zusammen mit unseer Wohlfahrt. Der extrem Individualismus nimmt immer mehr Überhand, Sozial-Egoismus gilt als Heldengets unserer Zeit. Und wenn man mit Lug und Betrug durchkommt, um ein Vermögen zu machen, wird man fast zum Volkshelden. Wohingegen, wer der dänischen Herde nicht folgen mag, anders ist, vielleicht sogar Kosmopolit, oder wer nicht selbst sein täglich Brot verdient, ist ein Schurke, dem man böse Blicke hinterherwirft und spricht schlecht über ihn – mit den neuen Reformen ist man gut damit in Gang, ein kastensystem aufzubauen, (…) Die dänische Kultur ist ertränkt worden in Kleinbürgerlichkeit, Nihilismus und Sklavenmentalität – die nationale dänische Mentalität ist moralisch und ethisch gesehen degeneriert durch die Vulgarität,den Idealismus und den aristokratischen Zynismus der Politiker. (…)
Gefällt mir Antworten · 16 · 28. Juli um 13:40 · Bearbeitet


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Knud Lund skulle jeg så kalde mig EU mafia borger ? føj for satan jeg er stolt af at være dansk Soll ich mich etwas EU Mafia Bürger nennen? Pfui Teufel. Ich bin stolz darauf, dänisch zu sein.
Gefällt mir Antworten · 17 · 28. Juli um 13:33

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Lea Thybo Natürlich kannst Du ich Däne nennen. Das ist überhaupt nicht das, was er meint. Natürlich darfst Du Dich Däne nennen Du kannst nur nicht erwarten, dass alle anderen Dänen genauso sind wie du. Deshalb soll man nicht generalisieren und sagen „die Dänen“ denken dieses oder jenes oder sonstwie. (…) Du kannst selbstverständlich stolz darauf sein, dänische zu sein, Das greift er überhaupt nicht an. 
Gefällt mir 1 · 28. Juli um 16:41 · Bearbeitet

 

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Christian Hjerup JA! Was ist aus den breiteren Begriffen wie Bürger und Bevölkerung geworden? Die zeigen nicht in eine bestimmte Richtung, decken aber realistischer die demographische Zusammensetzung des Landes ab. Sie verweisen nicht in eine bestimmt und „homogene“ Richtung (…) Außerdem hat der Kronik-Autor recht darin, dass es einiges im internationalen Zusammenschluss der Sozialdemokraten zu diskutieren gibt, wenn Trine Bramsens Auffassung von dem, was Sozialdemokrat bedeutet, identisch ist mit der „der Dänen“.
  • Gut geschrieben, Thomas 
Gefällt mir Antworten · 10 · 28. Juli um 14:00 · Bearbeitet


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Lone Mørch Komischerweise habe ich 15 Jahre in den USA gelebt und davor in Nepal und sag immer noch, dass ich Dänin bin. Jedenfalls bin ich nicht Amerikanerin oder Nepalesin. In Wirklichkeit müsste man wohl sagen, dass ich Weltbürgerin bin… und als Heimgekehrte nach DK bin ich erst mal froh über die Diversität hier . Dänemark ist ein Teil der und integriert in die Welt. Klar, es gibt dänische Werte etc, die das Fundament der Gesellschaft und unserer Art, Probleme zu lösen, bilden. Aber die dänische Bevölkerung ist jetzt international. Aus meiner Sicht gibt das frischen Wind in dem etwas zu einverstandenen, selbstverherrlichenden Dänischen, das meiner Meinung aus Nostalgie darüber gebildet wird, wie wir einmal waren – (damals, als wir vielleicht mehr Anlass zu Stolz hatten, aus Dänemark zu kommen) – Jedenfalls macht die neue Entwicklung, dass Dänemark zur Teilnahme an der globalisierten Gesellschaft weiterentwickelt wird. Tja… vielleicht geht es darum,.
Gefällt mir Antworten · 9 · 28. Juli um 13:44

(…)


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Brit Sørensen Beste Kronik seit langem! Danke für die Unterhaltung . Und den Stoff zum Nachdenken, Thomas Borchert
  • Gefällt mir Antworten · 7 · 28. Juli um 13:50

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Jens Bräuner Ich habs leichter, weil ich als „Kartoffel-Tysker“ bin. Und ich bin stolz darauf. Ich kann nur ein paar deutsche Brocken, wie Genau, kaput, schweinnhund und “Die dumme dänen”
  • Meine Vorfahren verließen Deutschland 1750 und ließen sich nach Dänemark narren mit Versprechen wie Steuerfreiheit und andere Dinge. Die meisten Versprechen wurden nicht eingehalten. 
Gefällt mir Antworten · 6 · 28. Juli um 13:34 · Bearbeitet


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Liza Høj Nichts Neues also, wie ich sehe, dass die Eliten ihre Versprechen nicht einhalten… 
Gefällt mir 1 · 28. Juli um 15:06


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Johann Peter Meier Meine Vorfahren wurden hierhergeblickt. Die gebrochenen Versprechen haben wir abgehakt. Wir haben selbst unsere Werte geschaffen – aber nicht, damit sie für Muslime in den Dreck geworfen werden. 
Gefällt mir 6 · 28. Juli um 15:49


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Tina Stoubæk Mit seiner Haltung zu den Dänen wundert es mich, dass er nicht längst wieder nachhause gezogen ist. 
Gefällt mir Antworten · 6 · 28. Juli um 13:32


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Inge Hoy –Dänen sind Dänen und Deutsche sind Deutsche. So IST es nun mal.
  • Gefällt mir Antworten · 5 · 28. Juli um 13:19
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Susanne B Stoica Neeeeeeiiiiiiin, wie ich diese Kronik liebe – und ich bin echte Dänin mit Stammbuch von 1775. Blätter ich darin, hopsa, kommt doch doch ein Franzose des Weges, und da verbirgt sich tatsächlich auch ein Spanier. Egal, schon lange her, die vergessen wir gleich wieder. Holla, der Vater deiner Schwester ist ja Engländer, und unsre gemeinsame Großmutter Schwedin und der Mann der Schwester halb polnisch, und deren einem Sohns Frau und Lieferant von 3 Enkeln Peruaner. Egal, das geht mich eigentlich nichts an. Hoppla, mal eben ein Zitat aus der Kronik: Es soll nicht eine Sekunde Zweifel daran herrschen, dass wir richtig gerne sämtliche Rumänen wieder abreisen sehen möchten. Am allerliebsten, dass sie gar nicht erst zu uns kommen.“ Na, mein lieber Mann, du sollst offenbar nach Rumänien zurückgeschickt werden, obwohl wir 39 Jahre verheiratet waren, und obwohl du für den dänischen Staat arbeitest. Denn „sämtliche“ muss ja beteten: Auch du. Würde gern wissen, wohin ich geschickt werden soll.
  • Gefällt mir Antworten · 10 · 28. Juli um 14:50
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Kirsten Simone Thuesen Gut geschrieben. Bin manchmal traurig über die Richtung, in die wir uns bewegen als Dänen. Wie stark Intoleranz und Spießbürgertum alles ausfüllen. 
Gefällt mir Antworten · 4 · 28. Juli um 14:21
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Mikael Jørgensen Und wie viel Naivität – wie man sieht.
  • Gefällt mir 3 · 28. Juli um 14:26
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Joshua Preißler Die Dänen eine Einheit? Werde ich gleich mal jemandem aus Kopenhagen und aus Jütland erzählen. 
Gefällt mir Antworten · 4 · 28. Juli um 13:53


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Steffen Mortensen Weiß nicht, ob man hier geboren oder aufgewachsen sein muss, um das zu verstehen, was er nicht versteht. Ob er einfach schwer von Begriff ist.
  • Gefällt mir Antworten · 4 · 28. Juli um 13:46

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Marianne Nielsen Wie ich doch einig bin it Thomas aus Deutschland. Früher sprach man von der „Bevölkerung“, heute von „den Dänen“.
Gefällt mir · Antworten · 3 · 28. Juli um 16:01


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Helle Hansen Begreife nicht, wo du hin willst mit deinem Quatsch. (…) Was ist verkehrt daran, dass wir Dänen uns nach unserer Herkunft benennen? Dass du als Deutscher einen Wohnsitz in Dänemark gewählt hast, ist deine eigene Entscheidung. Aber wenn du die Dänen nicht leiden kannst, dann zieh wieder nachhause.Das ist eine böse Bemerkung, und ich meine es auch so.
  • Gefällt mir Antworten · 3 · 28. Juli um 14:40


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Jens Rasmussen (…) Sein Selbsthass auf die eigenen Wurzeln ist ja direkt krankhaft. In meinen Augen ist er es, der unsympathisch ist meiner schwulstigen Multikulti-Rhetorik. Auweia!
  • Gefällt mir Antworten · 3 · 28. Juli um 14:18

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Henrik Bruun Kristensen Mir ist schon klar, dass die Politiker und Journalisten „Danskerne“ populistisch einsetzen. Aber seit wann ist ist es pfupfui, stolz auf sein Land zu sein ? Sich darüber zu freuen, dänisch zu sein ?
  • Gefällt mir Antworten · 7 · 28. Juli um 14:00


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Margit Johansen Froh zu sein als Däne wird heute gleichgesetzt mit Anti-Partei gegen alle nichtethnischen Dänen. Im Übrigen: Um welche Generation es sich auch handelt, und auch wenn sie dänische Staatsbürger sind, werden sie alle Zuwandre der einen oder anderen Generation sein!!!
Gefällt mir 2 · 28. Juli um 14:09


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Helene Thorup-Hayes Ich bin völlig einig mit Thomas’ Argumenten. Habe viele Jahre in den USA gelebt und kenne die Tendenz von Journalisten und Politikerin, die komplette Bevölkerung „geh American people“ oder „danskerne“ anzusprechen, wenn sie an den gesunden Menschenverstand Gerechtigkeitssinn und andere Werte appellieren wollen. In Dänemark ist die Verwendung von „danskerne“ leider basiert auf einem wehrveralteten und intoleranten Begriff von dem, was Dänisch sein heute, 2014 bedeutet. 
Gefällt mir Antworten · 2 · 28. Juli um 17:47

(…)

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Karin H Jensen Der Begriff wird zunehmend verwendet, weil wir immer stärker erleben, dass uns immer mehr „genommen“ wird. Das Dänische verschwindet still und leis. Noch können wir das stoppen, aber dafür müsste etwas passieren. Hört endlich auf, euch unterzuordnen, wenn die Muslime etwas eingeführt haben wollen. 
Gefällt mir Antworten · 2 · 28. Juli um 14:04

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Preben Bjerring Jensen Wenn er uns unsympathisch findet, warum zieht er dann nicht wieder nachhause? Gefällt mir Antworten · 2 · 28. Juli um 13:27



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Margit Johansen Wieder typischer Kommentar! Statt auf seine Argumente einzugehen.
Gefällt mir 8 · 28. Juli um 14:01



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Klaus Nielsen Ein hyggeliger (gemütlicher) Däne bist du! 
Gefällt mir 1 · 28. Juli um 14:53
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Torben Lyneborg Eriksen Bremst euch und die politische Korrektheit. Die alle Werte untergräbt. Werte werden in nationalem Zusammenhang geschaffen. Und nicht durch kopflose muslimische Invasion oder die EU. 
Gefällt mir Antworten · 7 · 28. Juli um 13:57

 
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Danerland Carlsen Lieber THOMAS BORCHERT, du schreibst ja dass du gute 30 Jahre in Dänemark gewesen bist. Traurig, danach zu konstatieren, dass du absolut nichts davon begriffen hast, was es heißt, Däne zu sein.
  • (..) Wir mögen die deutschen Autos und verdrängen am liebsten, dass sie von billigen Ostarbeitern zusammengeschraubt sind (…)
  • Du hast nicht begriffen, dass wir angefangen haben, die Deutschen zu mögen, ein bisschen jedenfalls (…)
  • Ich hab zum erstmal in drei WM-Spielen zu den Deutschen gehalten. (…)
  • Uns beeindruckt die deutsche Effektivität und dass ihr es euch leisten konntet, Ostdeutschland aufzukaufen und wieder instandzusetzen. (…)
  • Wir mögen eure EU-Spinnereien nicht so, und wir verachten die „Gnome in Frankfurt“. Außerdem können wir nicht leiden, dass wir mehr für einen gebrauchten Gold bezahlen müssen als du für einen neuen Mercedes.
  • Du hast noch viel zu lernen, Thomas, und ich kann mich wesentlich länger zurückerinnern als du. Gefällt mir Antworten · 4 · 28. Juli um 15:07


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Jimmi Eiberg Jensen Prima Denkanstoß. Wie recht er doch hat. 
Gefällt mir Antworten · 1 · 29. Juli um 18:20


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Tim Bjarne Danielsen Ich mag ganz bestimmt nicht den zunehmenden Gebrauch des Wortes „danskerne“. Tut auch in meinen Ohren weh. 
Gefällt mir Antworten · 1 · 29. Juli um 17:25

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Chano John Jensen Ich versteh den Artikel einfach nicht. Ich versteh nicht, was falsch daran sein soll, Dänen als Däne zu bezeichnen. Ich versteh nicht, was falsch daran sein soll, wenn „Dänen“ sich als Einheit fühlen oder als solche bezeichnet werden. Ich weiß, dass die Amerikaner dasselbe machen, die Franzosen, Italiener, und auch die Deutschen. Ich hab 30 Jahre deutsches Fernsehen geguckt und weiß, wovon ich rede.
  • Gefällt mir Antworten · 1 · 29. Juli um 05:02

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Chano John Jensen Das schlimmste an em Artikel ist aber, dass er keinen Vorschlag bringt, wie man sich denn sonst nennen soll. Kennt er ein anderes Wort, das besser abdeckt? Oder will er, dass wir jedesmal, wenn was Generelles über „Die Dänen“ gesagt wird, sämtliche Nationalitäten in Dänemark aufgezählt werden? 
Gefällt mir · 29. Juli um 05:05

 
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Jonas Buchholt Chrestesen uha, der Artikel war erste Sahne für die selbstgeflogen und naiven Dänen. 
Gefällt mir Antworten · 1 · 28. Juli um 20:42
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John B. Andersen Wenn du die Dänen nicht akzeptieren kannst, wie sie nun mal sind, zieh zurück in die Bundesrepublik. (…) Der Artikel ist (..) parteiisch und unsympathischt. Wir sind ein kleines Land am Rand des Abgrundes. Meine Generation hat es aufgebaut. Dann kommen solche Kronik.-Schreiber und reißen es ein. Am schlimmsten ist, dass solche Typen nichts anderes zu bieten haben als Chaos. 
Gefällt mir Antworten · 1 · 28. Juli um 16:44
  • (…)
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Jan Vestergaard Klattrup Ich glaube, es liegt daran, dass die Muslime in den dänischen Medien einfach zu viel füllen. Macht mal eine Untersuchung muslimisch contra nicht muslimische Medienerwähnung. Ich bin sicher, dass erstere wesentlich mehr füllen, als 10 Prozent rechtfertigen würden.
  • Gefällt mir Antworten · 1 · 28. Juli um 14:09


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Johann Peter Meier Nein – Die füllen nicht zu viel in den Medien, die fpllen zu viel in der Gesellschaft. 
Gefällt mir 2 · 28. Juli um 15:50
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Jan Vestergaard Klattrup Das hast du gesagt, nicht ich. Ich komm oft nachhause mit nichtethnischen Dänen und erleb genauso viel Freundlichkeit wie von ethnischen Dänen. Aber ich wundere mich über die ausbleibende Integration, die auch zu sehen ist. Wenn die Medien nicht dauernd rauf und runter für oder gegen nichtethnische Dänen berichten würden, wenn gleichzeitig die wenigen, die sich in die dänische Gesellschaft nicht einordnen wollen, konsequent ausgewiesen würden, dann würden die Dänen anders auf die nichtethnischen Dänen blicken. Wenn wir gleichzeitig eine gedämpftere EU-Politik bekommen könnten, so dass Dänemark das Recht auf eine eigene Politik zurückbekommt, dann würden wir uns vielleicht wieder als Europäer sehen. Aber wenn der ganze Scheiß uns so auf den Kopf gehauen wird, treten wir auf die Bremse und versuchen, Das Dänentum zu bewahren. 
Gefällt mir 28. Juli um 17:13
 
(…) 


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Leif Kjaer OK! Wenn ich meine Meinung über die Deutsche sagen MUSS, dann sind die Deutschen total unsympathisch mit ihrer aufgeblasenen „klaphatte-Mentalität“. So sind sie jetzt, und so waren sie, als ich 1940 geboren wurde!!
Gefällt mir Antworten · 2 · 28. Juli um 13:40
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Egon Launy Nielsen Das war einmal, sie haben sich zum Besseren geändert.
Gefällt mir 1 · 28. Juli um 13:53

(…)

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Kimmie Bæver Man ist Däne, wenn man sich als Däne fühlt und ansieht. Ich bin nicht Däne, weil mein Name mit æ buchstabiert wird, sondern weil ich mich so fühle. Kan man Däne sein mt türkischen, deutschen oder russischen Wurzeln sein? Wann ist man 2./3.-Genrations.-Zuwanderer? 
Gefällt mir Antworten · 29. Juli um 01:29
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Steingrímur Óttar Steingrímsson Ich finde, der Kronik-Autor verwechselt Uneinigkeit mit Mangel an Intelligenz. Nur weil man sich als Tel einer Einheiten „Dänen“ fühlt, muss man nicht dumm sein. Ich finde die soziale Zusammenhaltskraft in Dänemark bewundernswert. Sie würde verlorengehen, wenn wir die „intelligente“ Entscheidung für eine mehr internationale/progressive/moderne Mentalität treffen würden.   
Gefällt mir Antworten · 29. Juli um 00:37
  • (…)

 


 


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